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<title type="html">Ancienne abbaye de  FRANQUEVAUX</title>
<subtitle type="html">Ferienwohnungen in der &quot;Petite Camargue&quot;</subtitle>
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<updated>2010-01-17T09:04:00+00:00</updated>
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	<title>Aktivitäten / Freizeit</title> 
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	<updated>2010-01-17T09:04:00+00:00</updated>
	<author><name>Noel</name></author>
	<dc:subject>Aktivitäten / Freizeit</dc:subject>
	<content type="html">&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.ancienne-abbaye.com/data/images/courscam.jpg.tb&quot; style=&quot;margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: left; width: 179px; height: 100px;&quot; /&gt;&lt;h3&gt;Festlichkeiten und Ereignisse&lt;/h3&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Zahlreiche Aktivitäten und Festlichkeiten finden in unserer Gegend das ganze Jahr über statt.&lt;a href=&quot;http://www.camargue.fr/pages/manisom.html&quot;target=&quot;blank&quot; title=&quot;Klicken Sie auf diesen Link&quot;&gt; Diese finden Sie unter&lt;strong&gt; dem Link Festlichkeiten&lt;/strong&gt; und Ereignisse in der Camargue.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;«Ferrades»&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die Camargue-Bauernhöfe, in denen Stiere gezüchtet werden, können Ihnen die Arbeit auf dem Bauernhof sowie das traditionelle Einbrennen der Zuchtnummer bei den Jährlingen zeigen. Anschließend können sie einen Aperitif und ein traditionelles provenzalisches Essen genießen..&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; «Courses camarguaises »&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Dieser Brauch ist fest verankert. Der Stier steht hier im Mittelpunkt, im Gegensatz zu den Stierkämpfen wird er nie getötet. Die „raseteurs“ versuchen eine Quaste, die an den Hörnern befestigt wurde, abzureißen. Eine wahre Kunst! Am Ende ihres Lebens, kann es vorkommen, dass die besten Stiere mitten in der Stadt beerdigt werden und dass dort ein Standbild errichtet wird.
&lt;a href=&quot;http://www.ffcc.info/calendrier.php3&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;Hier finden Sie einen &lt;strong&gt;Link &lt;/strong&gt;zum Programm der «courses camarguaises» &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Mittelmeer &lt;/h3&gt;
&lt;img src=&quot;data/images/photomer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Nur 25 min entfernt von Franquevaux finden Sie den wunderschönen Strand von Saintes-Maries-de-la-Mer. Dort beginnt erst richtig die Camargue, mit Flamingos, Sonne und endlosem Horizont. Um dorthin zu kommen, werden Sie die Camargue entlangfahren, inmitten von Reisfeldern, Weinbaugebieten, Teichen, Stieren und Pferden. Der Strand ist noch unberührt und das Dorf von Saintes-Maries-de-la-Mer wird Sie bezaubern durch sein besonderes Flair und seine Authentizität.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zu Pferd&lt;/h3&gt;
&lt;img src=&quot;data/images/photocheveaux.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Eine wahre Liebesgeschichte verbindet die Camargue mit dem Pferd.
 Das Camargue-Pferd ist ein kleines, graues, robustes Wildpferd. Ursprünglich lebte dieses Pferd in den feuchten Sumpfgebieten der Camargue und seine Abstammung bleibt weitgehend unbekannt, obwohl es als eine der ältesten Pferderassen der Welt betrachtet wird.
Zahlreiche Pferdeausflüge werden Ihnen in der Nähe von Franquevaux angeboten..&lt;br /&gt;
 
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wir beraten Sie gerne entsprechend Ihren Wünschen und Fähigkeiten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Die „abrivado“ und Feier in der Camargue&lt;/h3&gt;
&lt;img src=&quot;data/images/photoabrivado.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Ursprünglich bestand der „abrivado“ darin, die Stiere von den Weideplätzen bis zu der Arena zu begleiten, wo die Tiere an Stierrennen teilnahmen. Um jeden Zwischenfall auf dem Weg zu vermeiden, wurden die „bioù“ oder „buòus“ (Stier auf provenzalisch) von etwa zehn Reitern begleitet. Beim Durchqueren des Dorfes, kam es oft vor, dass die jungen Leute versuchten, die Stiere entkommen zu lassen, um sich dabei zu amüsieren. Damit die Gardians Ihre Stiere stets kontrollieren konnten, ließen sie die Stiere im Galopp, also so schnell wie möglich, durch die Straßen laufen. Heutzutage werden „abrivado“ insbesondere bei Dorffesten in zahlreichen Dörfern und Städten in der Camargue veranstaltet. Die Straßen werden mit hohen Schranken abgesperrt, damit die Stiere nicht entkommen können, die Gardians tun, als ob sie dabei die „atrapaïre“ («derjenige, der die Stiere fängt» auf provenzalisch) hindern wollten, den Stier entkommen zu lassen. Die  „atrapaïre“ rivalisieren in Geschicklichkeit und Kühnheit. Es gibt sogar auch abrivado-Wettbewerbe: mehrere Stierzüchter nehmen teil und werden beurteilt nach der Anzahl der Stier, die sie wieder zum Weideplatz zurückführen.
&lt;a href=&quot; http://www.camargue.fr/pages/manisom.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;
&lt;strong&gt;Programm der Feier und „abrivado“&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Stierkämpfe&lt;/h3&gt;
&lt;img src=&quot;data/images/photocorrida.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die Menschen waren schon immer von der Kraft des Stieres beeindruckt, vor allem im Neolithikum und in der Antike. Die Züchtung von Tieren ist oft sehr gefährlich und wurde von verschiedenen Kulturen im Rahmen von Gemeinschafts- oder Einweihungsritualen verehrt. Zwischen dem ruhigen Ochsen und diesen Wildtieren hat der Stier, der sich manchmal von der Natur und der Gewalt, die in ihm steckt, überfordern lässt, sehr viele Künstler wie Goya oder Pablo Picasso fasziniert und inspiriert. Schon 1854 wurden Stierkämpfe in Nîmes und Arles veranstaltet. Ihre Einführung in Frankreich war nicht so einfach, weil sehr viele sie ablehnten. Trotz Verbote werden sehr viele Stierkämpfe in Südfrankreich organisiert, da die von den Gerichten beschlossenen Strafmaßnahmen eher einen symbolischen Charakter haben. &lt;a href=&quot; http://www.arenes-nimes.com/fr/nimes/&quot; target=&quot;blank&quot;title=&quot;Arènes de Nîmes&quot;&gt;Die &lt;strong&gt;Stierkämpfe &lt;/strong&gt; ziehen heutzutage sehr viele Besucher an.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Fahrrad&lt;/h3&gt;
&lt;img src=&quot;data/images/photovelo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Unsere Gegend bietet sich ausgezeichnet zum Radfahren an. Auf vielen kleinen und nur wenig befahrenen Straßen können Sie den stillen Charme der kleinen Camargue genießen. Sie können entlang des Rhône-Sête-Kanals bis Aigues Mortes fahren oder die kleinen Steigungen der Costières (Hügelkette zwischen Franquevaux und Nîmes)oder der Alpilles bieten schnelle Bergerfolgsgefühle. Es gibt sogar einen VTT Hotspot bei Vauvert.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Dampfzug der Cevennen&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Zwischen Andouze und Saint Jean du Gard, ca. 11/4 Stunde von Franquevaux, können Sie einen netten Ausflug mit einer Dampflokomotive erleben. Die Fahrt von 14 km dauert 35 bis 40 Minuten und Sie können am selben Tag hin- und zurückfahren. Sie können unterwegs auch an der Bambouseraie Halt machen. In diesem Park von 35 Hektaren finden Sie zahlreiche exotische Bäume und vor allem Bambusgewächse, von denen einige Arten innerhalb von 24 Stunden um 80 cm wachsen können. Hier sind Sie mitten in den Cevennen. Von den Brücken haben Sie eine tolle Aussicht über die Täler und Wasserläufe. Alles in allem, ein unvergesslicher Tag, mit wunderschönen Landschaften und malerischen Dörfern.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Bambouseraie&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die Bambouseraie ist mit Recht, nach der Wasserbücke Pont du Gard, das meist besuchte Ausflugsziel unserer Gegend. Dieser wunderschöne Park wurde 1855 von Eugène Mazel, einem durch Gewürzimport reich gewordenen Händler gegründet. Seine Leidenschaft für ostasiatische Pflanzen und vor allen Dingen, den Bambus, fand hier ein geeignetes Klima und einen fruchtbaren Boden. Nur das Wasser fehlte und umfangreiche Kanalisationen mussten angelegt werden, um das kostbare Wasser von dem nahen Garons umzuleiten. Nach Installation eines umfangreichen Bewässerungssystems hat er eine große Anzahl exotischer Bambusarten und auch anderer Baumarten gepflanzt. Dutzende von Gärtnern arbeiten ununterbrochen, um den Park zu pflegen. Diese Leidenschaft kostete ihn sein Vermögen!
&lt;a href=&quot;http://www.bambouseraie.com&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;http://www.bambouseraie.com&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Rhône-Sète-Kanal&lt;/h3&gt;
&lt;img src=&quot;data/images/canal.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Nur einige Meter von der Abtei entfernt. Ein wunderschöner Anblick auf kleine Hausboote, die zwischen den Stieren zu fahren scheinen.
&lt;a href=&quot; http://www.canalmidi.com/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;
&lt;strong&gt;http://www.canalmidi.com&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vogelpark&lt;/h3&gt;
&lt;img src=&quot;data/images/flamand.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Der Park bietet Ihnen sechs Kilometer Entdeckungspfade und ist das ganze Jahr geöffnet. Ein Spaziergang im Rhythmus der Jahreszeiten mit vielen Überraschungen.
&lt;a href=&quot;http://www.parc-ornithologique.camargue.fr/&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt; Vogelpark der Camargue &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Besichtigungen, Entdeckungen&lt;/h3&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die Liebhaber von Kultur und Geschichte werden in der Region zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken oder wiederentdecken.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;In unmittelbarer Nähe:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nimes.fr/&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nîmes&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, römische Ausgrabungen,&lt;a href=&quot;http://www.arenes-nimes.com/fr/nimes/&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;die Arenen
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot; http://www.pontdugard.fr/&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Le pont du gard&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.festival-avignon.com/&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Avignon und sein Theaterfestival&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/a&gt;


&lt;p&gt;&lt;a href=&quot; http://www.avignon-et-provence.com/exposition-provence/fondation-van-gogh-arles/&quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Arles und das Van-Gogh Museum&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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	<title>Geschichte</title> 
	<link href="http://www.ancienne-abbaye.com/de/?article5/histoire"/>
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	<updated>2010-01-06T14:14:00+00:00</updated>
	<author><name>Noel</name></author>
	<dc:subject>Geschichte</dc:subject>
	<content type="html">&lt;h1&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/ba/Franquevaux_Cassini_NB.JPG/250px-Franquevaux_Cassini_NB.JPG&quot; style=&quot;margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: left; width: 250px; height: 165px;&quot; /&gt;FRANQUEVAUX&lt;/h1&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;
	Die glanzvolle Geschichte der Zisterzienserabtei von Franquevaux beginnt im XII. Jahrhundert im ’’Castrum Belvedin’’ (Schloss von Beauvoisin).. Es soll den Templerorden gehört haben, bevor er an der Familie des Vicomtes von Nîmes übergeben wurde.
	&lt;br /&gt;
	Im Jahr 1141 erbieteten einige Mönche der Abtei von Cîteaux in der Bourgogne die Gastfreundschaft des Seigneurs Pierre de Belvedin. Sie hatten Frankreich zu Fuß unter der Leitung des Vater-Abtes Galthérius durchquert mit dem Auftrag, eine neue Abtei zu gründen. Nach langer Suche beschloss dieser die Abtei mitten in der Camargue zu bauen, an einem abgelegenen Ort, die es den Mönchen erlaubte, sich voll der religiösen Meditation und der inneren Suche nach Gott zu widmen...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Im Jahr 1143 schenkte ein Edelman der Gegend, der sich Pons-Guillaume nannte, einen Teil seiner Güter am Ufer des riesigen Scamandre-Sees (damals ein Binnensee). Der Bischof von Nîmes, Aldebert, bestätigte diesen Beschluss, und Galthérius (Gautier) wurde der erste Vater-Abt dieses geistlichen Heldenepos.
	&lt;br /&gt;
	Der Bau der Abtei in Franquevaux dauerte ca 60 Jahre. Sie wurde mit Steinen aus einer Kiesgrube in Fontvieille gebaut, die per Flussweg auf einem ehemaligen Arm der Rhône transportiert wurden. Bald wurde sie eine der größten Abteien der Region Languedoc.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	In der volkstümlichen Tradition erzählte man, dass es hier in frühen Zeiten eine Stadt namens Caramignan gab. Es gibt keine schriftlichen Dokumente über diese Tradition, aber südlich von der Kapelle findet man Backsteine und römische Ziegel auf dem Boden zerstreut. &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Der XV. Jahrhundert kündigte das Ende der Abtei: Die bis dahin von den Mönchen gewählten Äbte wurden durch vom König ernannte Oberhäupter ersetzt. Diese waren ausschließlich an den Erträgen der Abteien interessiert und die Abwesenheit eines geistlichen Chefs stürzte viele Niederlassungen schnell in die Dekadenz.
	&lt;br /&gt;
	Auf den Ruinen der zerstörten Abtei hat sich langsam ein charmantes Dorf aufgebaut, das heute ca. 100 Einwohner zählt. Nicht weit vom Rhône-Sète Kanal, entlang einer Straße, die sich in Schilffeldern und Teichen verliert, kennt das Dörfchen ruhige und friedliche Stunden zwischen der schwarzen und der weißen Farbe der Stiere und der Camargue-Pferde.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://fr.wikipedia.org/wiki/Abbaye_de_Franquevaux &quot;target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Quelle WIKIPEDIA&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;</content>
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	<title>Traditionen</title> 
	<link href="http://www.ancienne-abbaye.com/de/?article4/traditions"/>
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	<updated>2010-01-06T14:13:00+00:00</updated>
	<author><name>Noel</name></author>
	<dc:subject>Traditionen</dc:subject>
	<content type="html">&lt;h3&gt;LANDSCHAFTEN AUS DER CAMARGUE &lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Was man zuerst in der Camargue zu sehen bekommt ist natürlich die geschickte Mischung zwischen Süß- und Salzgewässern und die unvergesslichen und so besonderen Landschaften, die sich mit ihren reinen Linien im unendlichen blauen Himmel verlieren. Aber dieses Land enthüllt sich nicht einfach dem ersten ungeduldigen Besucher, seine Entdeckung muss man sich verdienen. Indem er sich mit Respekt ins Hinterland begibt, in dieses natürliche, wilde und gut erhaltene Gebiet eindringt, hat der Besucher das Privileg, den majestätischen Abflug der Flamingos oder das Galoppieren der freilaufenden Pferde mitzuerleben. Um dieses unvergleichbare, wenn auch ein wenig statische Bild zu vervollkommnen, haben die Menschen Leben in die Region gebracht und die Naturelemente miteinbezogen. Aus dem Meer haben sie Salz gewonnen und jahrhundertelang hat sich die Technik weiterentwickelt, um den heute höchsten industriellen Stand zu erreichen. Ein Naturfaktor setzt sich fort und nicht der geringste: Die allgegenwärtige Sonne, die die notwendige Verdunstung ermöglicht, die Sonne, die genauso wie die Erde und das Wasser für den Reisanbau wichtig ist, der heute in voller Entwicklung ist. Die Sandgebiete sind besonders geeignet für den Anbau von Spargel und die Weinberge bieten hervorragende Weine, die man am besten gut gekühlt genießt.
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;ZWISCHEN MYTHOS UND MYSTIK? &lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die Römer sind die ersten, die die Pferde der Camargue in ihren Schriften erwähnen. Dennoch könnte man durchaus annehmen, dass die wilden Herden aus dem fernen Orient sich bereits lange zuvor in der Camargue verbreitet hatten. Auch wenn wir heutzutage keine wilden Herden mehr antreffen, können wir dennoch die Pferde in Freiheit umherspringend und ihre Talente vorführend beobachten. Talente, die besonders auf die Rustikalität zurückzuführen sind, an die sich das Pferd gewöhnt hat: Die des Klimas, des Bodens und vor allem der Arbeit mit dem Stier. Ein weiteres Zeichen der Kultur der Camargue: Der Stier. Bereits in der Antike wurde die Existenz dieses dunkelrassigen Rinderbestands in der Camargue registriert. Heute ist der Stier nicht nur Teil dieser Gegend, sondern erweckt die Leidenschaften und symbolisiert einen großen Teil ihres Charakters, bzw. ihrer Seele. In Herden gezüchtet (Manades) und in Freiheit lebend steht der Stier im Mittelpunkt aller lokalen Feste und gilt als Ausrede für jedes Freudenfest. Abrivado, Bandido, Rennen, Stierkampfspiele, Encierro und Ferrades… Ohne ein Kenner zu sein, eine festliche Stimmung erwartet Sie den ganzen Sommer lang.
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;TRADITIONEN AUS DER CAMARGUE&lt;/h3&gt;  
&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die „course camarguaise“, am Anfang des Jahrhunderts erschienen, ist ein Spiel zwischen Kämpfern („raseteurs“) und Stieren, bei dem die Männer mittels einer Metallkralle oder eines Reißeisens („raset“) eine Art Bommel (die „cocarde“) von den Hörnern des Tieres zu reißen versuchen. Durch seinen Kampfgeist und weil er sogar die Aktionen vorausahnt, wird der Stier zum Hauptdarsteller. Und in diesem Spiel ist es schwierig, in Erfahrung zu bringen, wer mehr Spaß daran hat, der Mensch oder das Tier!  «L&#039;Abrivado»  ist die Ankunft der Stiere, die von den Gardians in die Arena begleitet werden.  Die Zeit der Rückführung der Stiere zu ihren Weideplätzen ist «la Bandido». Achtung! Die mutigsten jungen Leute versuchen dabei mindestens einen Stier entkommen zu lassen, das gehört zum Spiel… Und kommen Sie mit uns zu einem Fest in einem einheimischen Dorf, Sie werden dabei viel verstehen…. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;   
&lt;h3&gt;Kleines Lexikon der „Bouvine“:  &lt;/h3&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
« Attrapaïre »:&lt;/strong&gt; «atrapaire» oder «agantaire». Bedeutet greifen im Provenzalischen.  Derjenige, der die Stiere während der „Abrivados“ oder der „Bandido“ fängt, um sie entkommen zu lassen. Damit konnten sich die zu Fuß gehenden Leute gegenüber den Reitern revanchieren..&lt;br /&gt;   

&lt;strong&gt;«Bioù»:&lt;/strong&gt; Wortwörtlich : Stier, «taù bistourné». Man findet auch: „Buòu“, Stier aus der Camargue, bezieht sich auf „Cocardier“, den Stier für die Spiele. &lt;br /&gt;  

&lt;strong&gt;« La Fé di bioù »:&lt;/strong&gt; Bewunderung, Liebe und Leidenschaft für die Camargue-Stiere. Diese Leidenschaft bezieht die Pferde mit ein und wird von den Bewohnern der Dörfer und Orte bei den Rennen auf den Straßen oder in den Arenen geteilt.&lt;br /&gt;  

&lt;strong&gt;« Bandido »:&lt;/strong&gt; Begleitung der Stiere am Ende der Spiele zurück auf die Weiden (das Gegenstück zu «Abrivado»).  Vom Provenzalischen &quot;Bandi&quot;: befreien. Wortwörtlich: Befreiung. Die Stiere werden individuell durch die Gardians begleitet, es war damals der sicherste Weg, um die Rennstiere wieder zu den Weideplätzen zu führen. Heute ist „la Bandido“ zu einem Stierspiel geworden, dessen Authentizität bewahrt wurde.  Auch wenn die Stiere, die man dabei verwendet, nicht in der Arena gekämpft haben.&lt;br /&gt;  

&lt;strong&gt;«Concours de manade»:&lt;/strong&gt; Wettbewerb, bei dem mehrere Züchtungen «Manades» ihre Stiere zum Vergleich ins Rennen schicken.&lt;br /&gt;  

&lt;strong&gt;«Capelado»:&lt;/strong&gt; Von “capel”, Hut auf provenzalisch.
Bezieht sich auf den Moment vor dem Spiel, wenn die «raseteurs» in die Arena einziehen und den Präsidenten und das Publikum grüßen. &lt;br /&gt;  
&lt;strong&gt;
«Simbeù»:&lt;/strong&gt; Mistral übersetzt Simbèu mit Feldzeichen, Zielpunkt.
Dressierter Stier, der dem Menschen gehorcht und sich vor Ihm fürchtet, um die Gardians bei der Arbeit auf dem Land oder in der Arena zu helfen. Er hat die gleiche Bedeutung für den Gardian, wie der Hund für den Hirten. Eine Glocke hängt immer an seinem Hals. In der Provence wird er auch „dountaïre“ oder „dompteur“ genannt.&lt;br /&gt;  
&lt;strong&gt;
«Encierro»:&lt;/strong&gt; Stierspiel, bei denen Stiere (oder junge Kühe) mit Schutzkugeln auf den Hörnern in den Straßen eines Dorfes oder einer Stadt freigelassen werden.
Vom Castillan &quot;encerrar&quot;: einsperren.
Diese Spiele finden meistens abends bei Dorffesten oder sonntags im Winter statt, um die Langeweile in der Nebensaison zu vertreiben.
Synonym: «Embarrage» &lt;br /&gt; 
&lt;strong&gt;
«Ferrade»:&lt;/strong&gt; Einbrennen der Zuchtnummer.
Aufdrücken des Brandzeichens der Zucht (Zeichen der Wiedererkennung) auf dem linken Schenkel des Jährlings und Schnitt ins Ohr &quot;escoussure&quot;.
Es ist die Gelegenheit für eine große Feier bei dem Besitzer der Zucht. 
Das Aufdrücken des Brandzeichens der Zucht soll angeblich der Ursprung der Stierspiele sein.  &lt;br /&gt;
 
&lt;strong&gt;
«La course camarguaise»:&lt;/strong&gt; Offizielle Bezeichnung des Spieles, auch bekannt als «course libre» oder «course à la cocarde», das Spiel mit Camargue-Stieren, offiziell als Sport seit 1975.
Das älteste Zeugnis über den Ursprung der «course camarguaise» findet man in Arles en 1402. Ein Rennen wurde zu Ehren von Louis II., Graf der Provence, organisiert.&lt;br /&gt;
 
&lt;strong&gt;Die Rennen werden je nach Art klassifiziert:&lt;/strong&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&quot;La super Royale&quot;:&lt;/strong&gt; Die sechs besten Stiere einer Zuchtung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&quot;La Royale&quot;:&lt;/strong&gt; sechs Stiere einer Züchtung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Le &quot;concours de manades&quot;:&lt;/strong&gt; Rennen, bei dem mehrere Züchtungen «Manades» ihre Stiere zum Vergleich ins Rennen schicken, ohne dass es zu einem echten Wettbewerb kommt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;La &quot;course de Taù&quot;:&lt;/strong&gt; Rennen von nicht kastrierten Stieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;La &quot;course de vaches cocardières&quot;:&lt;/strong&gt; Ein Rennen nur mit Kühen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Das Rennen&lt;/strong&gt; von jungen Stieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;La &quot;course de Protection&quot;:&lt;/strong&gt; Rennen nur mit jungen Stieren und mit jungen Raseteur-Anfängern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;  
&lt;strong&gt;«L&#039;abrivado»:&lt;/strong&gt; Stiere werden freigelassen und rennen in den Straßen von einem zum anderen Ende des Dorfes, begleitet von den Gardians, den berittenen Hirten. Die Bevölkerung versucht die Stiere durch die von den Gardians geformten Schranken entkommen zu lassen.</content>
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	<title>Willkommen</title> 
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	<updated>2010-01-05T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Noel</name></author>
	<dc:subject>Accueil</dc:subject>
	<content type="html">&lt;!doctype html&gt;
&lt;html&gt;
&lt;head&gt;
&lt;title&gt;JQuery Cycle Plugin - Example Slideshow&lt;/title&gt;
&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;
.slideshow { height: 150px; width: 820px; margin: auto }
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&lt;!-- include jQuery library --&gt;
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&lt;!-- include Cycle plugin --&gt;
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&lt;!--  initialize the slideshow when the DOM is ready --&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
$(document).ready(function() {
    $(&#039;.slideshow&#039;).cycle({
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	});
});

&lt;/script&gt;
&lt;/head&gt;
&lt;body&gt;
	&lt;div class=&quot;slideshow&quot;&gt;
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&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;&lt;strong&gt;Isabelle  et Rémy Vernet
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place du Monastère  
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